TUJU-ErlebnisTURN-Camp 2017

TUJU-ErlebnisTURN-Camp 2017

Die lange Reise hat sich gelohnt. Sportler die schon immer schon mal mit Spaß trainierten wollten, sind hier genau richtig.

 

Nach einem kurzen Blick ins Zimmer ging`s gleich weiter zum Mittagessen. Beim anschließenden Koffer auspacken haben wir uns gleich alle etwas besser kennen gelernt. Danach stand auf der Zeittafel Sport. Mit Sportsachen suchten wir erst mal die Turnhalle. „Endlich angekommen“ freute sich ein Sportler. Neugierig schauten wir uns die große Turnhalle an. Nach der Erwärmung konnte jeder zeigen was er kann. Die 4 Trainer beobachten uns genau. Nach einer kurzen Ruhepause an der frischen Luft, wo wir das Geländer erkundeten, gingen wir erneut in die Turnhalle. Ein leckeres Abendessen musste danach natürlich sein. Die große Auswahl vom Essen hat uns erst mal gesättigt. Um 21:30 Uhr war Bettruhe. Wir lagen schön Müde im Bett und haben natürlich mit dem Zimmerpartner gequatscht. Wir freuten uns schon alle auf die nächsten Tage. Wieder munter ging es zum Frühstück.  Dann stand Turnhalle auf dem Plan. Ein Teil ging zum Waveboardkurs. Für die anderen Kinder war es ein gemütliches Training. Durchgeschwitzt sind wir zum Mittag essen gegangen. Eine Pause von ca. 13 Uhr bis 14:50 hatten wir uns verdient. Nach dem Chillen ging es erneut in die Turnhalle. Aber diesmal kam gab es eine kleine Überraschung. In der Turnhalle war eine Indoor-Kletterwand. Bei diesem Sport brauchte man aber viel Beinkraft. Mit einem Muskelkater ging es zum Abendessen. Gesättigt und Müde haben wir uns in die Betten gelegt. Die Nacht hat uns wieder viel Kraft gebracht. Mit Müsli und ein Brötchen im Bauch ging es am nächsten Tag zum Training. Die Neuen Herausforderungen sind schon anstrengend. Mit Schweißperlen der auf Stirn sind wir zum Mittagessen gelaufen. „Guten Appetit“ sprach ein Sportler. Auf gehts in die Mittagsruhe. Ein kurzer Schlaf geht immer. Nun aber wieder in die Turnhalle. Wir sind ja auch im Sport-camp. Kaputt zum Abendessen und voll satt in das Bett. Erst Mittwoch aber schon überall Muskelkater. Wir mussten viel zum Frühstück essen, weil wir eine GPS-Tour machten. Nach ca. 6km waren die 2 Gruppen am Ziel und hungrig. Am Nachmittag ging sogar noch in den Kletterpark. Mit viel Spaß und Aktion sind wir durch die Seile geschwungen. Nun hat uns das Abendessen gerufen. Eine Stunde im Wasser musste noch sein. Nach diesem tollen Tag hat sich das Bett schon auf uns gefreut.

Sportlich ging es in den Donnerstag. Die Jungs sind mit den Fahhrad in das Eisenbahnmuseum gefahren. Ziemlich kaputt sind wir angekommen. Die tolle Führung durch die Eisenbahnen waren richtig spannend. Die meisten Mädchen sind mit dem Bus auf den Fichtelberg gefahren. Die Wanderung ging mit der Seilbahn nach oben mit der Sommerrodelbahn nach unten. Ein Eis zur Verstärkung brauchte man natürlich. Als sie mit dem Bus zurück gefahren sind haben die Jungs schon Mittag gegessen. Nach der Ruhepause ein kurzer aber cooler Trail mit dem Fahrrad war für die Jungs ein Traum. Das Abendessen war wieder lecker. Danach war ein Besuch im Bad eine richtig gute Abwechslung. Leider mussten wir nun schon die Koffer packen. Der letzte Tag ist gekommen. Zum Glück haben wir noch etwas Zeit für das Frühstück und das Training. Der Abschied war schwer aber irgendwie freute ich mich auf meine Familie.

„Tschüss Rabenberg“

von Enzo Oppitz

 

Meine MEINUNG:

Meine Meinung ist richtig gut. Das Camp ist toll, schön groß, große Zimmer und ich freue mich das es viele Attraktionen gibt. Es gibt 4 Trainer die wirklich gut mit uns trainieren. Außer 1ner, der ***. Er ist wirklich schlimm und das denken auch alle.